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NEU: Heinrich Rantzau - Humanist,
Universalgelehrter, Staatsmann, Visionär.

 

Dieses Buch schildert unterhaltsam und mit zahlreichen Abbildungen, wie Heinrich Rantzau dank adliger Herkunft, umfassender humanistischer Bildung und Beziehungen zum Universalgelehrten, Kulturförderer
und Diplomaten des Friedens wurde, den man im 16. Jahrhundert in ganz Europa kannte.

80 Seiten, 17x24 cm
ISBN 9783939993131
15,80 Euro

 

Bestellen hier:verlag@detlef-dreessen.de

 

 

 

 

 

 Heinrich-Rantzau-Tag 2022.

Mit FFP-2-Masken, aber in Präsenz, fand der Heinrich-Rantzau-Tag 2022 im Bürgersaal des Bad Segeberger Rathauses statt. Dr. Peter Zeeberg (Kopenhagen) hielt vor etwa 80 eingeladenen Historikern, Politikern und anderen  Interessierten einen spannenden und informativen Vortrag über Heinrich Rantzaus Aktivitäten als Buchautor. Für Musik sorgte Lautenist Heiko Rahf.

 

 

 

 

 

 

 

 Heinrich-Rantzau-Tag 2021, Zoom-GeburtstagsrundeHeinrich-Rantzau-Tag 2021, Zoom-Geburtstagsrunde

 

Stream vom Heinrich-Rantzau-Tag-2021.

 

Der Heinrich Rantzau-Tag 2021 fand in diesem Jahr als digitale Geburtstagsrunde statt. Mit dabei Stipendiat Arne Suttkus und Doktorvater Prof. Dr. Oliver Auge, Landtagspräsident Klaus Schlie, Bad Segebergs Bürgervorsteherin Monika Saggau, Breido Graf zu Rantzau, Konsul Bernd Jorkisch, Dr. Stephan Kronenberg (Sparkasse Südholstei), Herann Schwichtenberg (Heimatverband Kreis Steinburg, im Stream technisch bedingt ohne Video) sowie Manfred Quaatz (VHS und Arbeitsstelle 500 Jahre Heinrich Rantzau), Joachim Geppert (Arbeitsstelle) und Detlef Dreessen (Arbeitsstelle, Moderation.) Technische Leitung: Henning Andresen, CAU.

Hier geht es zur Übertragung:

 

  Dissertation gestartet zum Thema: „Einflüsse von Herkunft, Bildung und Umfeld auf das Leben und Wirken Heinrich Rantzaus“.

 

Arne Suttkus (29) wimdet sich seit dem 1. März  2021 drei Jahr lang dem Thema

 „Einflüsse von Herkunft, Bildung und Umfeld auf das Leben und Wirken Heinrich Rantzaus“. Ermöglicht wird dies durch ein Stipendium, das die VHS Bad Segeberg in Kooperation mit der Arbeitsstelle 500 Jahre Heinrich Rantzau vergeben hat und für das zahlreiche Sponsoren gefunden wurden.

Arbe Suttkus hat die Studiengänge Geschichte und Skandinavistik mit hervorragendem Abschluss als Master of Arts (M.A.) abgeschlossen. Beim Quellenstudium helfen ihm seine Kenntnisse in den Sprachen, in denen Heinrich Rantzau zu Hause war: Latein, Griechisch, Dänisch und Plattdeutsch.

Suttkus´ Dienstort wird Kiel sein, aber er wird auch hin und wieder bei Veranstaltungen der Arbeitsstelle vor Ort sein.

Prof. Dr. Oliver Auge, Inhaber des Lehrstuhls für Regionalgeschichte an der CAU Kiel, betreut das Projekt als Doktorvater.

 

Arne Suttkus  Foto von Katja Hillebrand

 

Heinrich Rantzaus Ansichten zu gesundem Essen und Trinken

Wieviel Käse beim Abendbrot und wieviel Wein gesund sind - Heinrich Rantzau wusste schon vor 450 Jahren in Sachen gesunder Ernährung Bescheid. Beim neuen Bad Segeberger Literatur-Telefon las Detlef Dreessen aus aus dem Werk des ersten Literaten der Stadt. hier:

 

 


 

  

Besuch der Akademie Sankelmark bei Heinrich Rantzau

Das Interesse von Besuchern an den verbliebenen Zeitzeugnissen jener Ära, in der (Bad) Segeberg ein Zentrum von Wirtschaft,  Politik und Kultur in Nordeuropa war, steigt.

So erhielten Rantzau-Kapelle, Obelisk, Marienkirche und das neue Rantzau-Zimmer Besuch von einer Reisegruppe der Akademie Sankelmark. 25 historisch Interessierte aus ganz Schleswig-Holstein informierten sich unter Leitung von Professor Dr. Detlev Kraack und den Akteuren der Arbeitsstelle.

In  der Akademie, die in der Nähe von Flensburg das Miteinander von Deutschen und Dänen zum Ziel hat,  hatten die Teilnehmer schon tags zuvor eine Menge über das Leben des Statthalters dreier dänischer Könige erfahren.

Lebendig wurden die Einblicke in die Geschichte für sie am Rantzau-Obelisken in der Hamburger Straße, der einst höher als derjenige des römischen Kaisers Augustus war. Kriminalistischer Spürsinn war in der Marienkirche gefragt, wo Rantzau 1595 ein Ölbild gesponsert hatte, das zeigt, wie der Adlige Hartwig Reventlow sich blutig am Landesherrn Adolf VI. rächt, weil dieser zuvor eine Frau seiner Familie vergewaltigt hatte – und später vom Papst begnadigt wurde.  Kraack hatte die Erklärung, warum der friedliebende Heinrich Rantzau dieses Mordbild finanzierte.  „Rantzau wollte zeigen, dass der Landesherr nicht mit dem Adel machen kann, was er will.“ Er hatte das Bild im Jahr des Besuchs seines Landeshernn König Christian IV. anfertigen lassen.

Am Ende des dreistündigen Besuches kündigte Professor Dr. Kraack an, bald mit weiteren Interessenten wieder zu kommen.

 

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